Welcher Kratzbaum ist wirklich zu empfehlen?

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Welcher Kratzbaum ist wirklich zu empfehlen?

Wie der Name schon aussagt: Ein Kratzbaum soll zum einen die Möglichkeit zum genüsslichen Krallenwetzen geben, zum anderen wie ein Baum zum Klettern animieren. Wenn er dann noch über einladende Ruheplätze und Höhlen verfügt, wird ihn jede Katze akzeptieren und es lieben, den Überblick von oben zu behalten. Achten Sie beim Kauf eines neuen Kratzbaums darauf, dass alle Materialien frei von Schadstoffen sind, und bevorzugen Sie möglichst natürliche Rohstoffe – sie sind auf jeden Fall empfehlenswert!

Wie hoch der Kratzbaum oder die Kratztonne für Katzen sein sollte, hängt vom Alter, Temperament und von persönlichen Vorlieben der Katzen ab. Kitten und halbwüchsige Katzen mögen niedrige Kratzbäume und Kratzhöhlen, die sie leicht für sich erobern können. Junge, lebhafte Katzen mit einem starken Bewegungsdrang werden sich für deckenhohe Kratzbäume und Kratzbaumlandschaften begeistern, die viele Spiel- und Versteckmöglichkeiten bieten. Alte Katzen, die nicht mehr die frühere Beweglichkeit und Sprungkraft haben, bevorzugen Kratzbäume mit leicht zu erreichenden Etagen und Kuschelkissen. Mindestens eine Liegefläche sollte sich in bequemer Bodennähe befinden.

Der Stamm eines Kratzbaumes ist mit strapazierfähigen Materialien bezogen oder umwickelt – meistens Sisal, manchmal auch mit Kokosfasern oder robuster Teppichware. Alle diese Kratzmaterialien verschleißen früher oder später, selbst widerstandsfähiges Sisal hält nicht ewig. Mit der Zeit zerfasert es an den besonders strapazierten Stellen und muss ersetzt werden. Ähnlich verhält es sich mit den Bezügen der Liegeflächen. Bei hochwertigen Kratzbäumen lohnt es sich, Liegeflächen neu zu beziehen und den Stamm neu zu bespannen.

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